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Unser Team im Chatura-Kinderheim in Mabotuwana bei Galle:
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Amarathunga,
Vorsitzender unseres Partnervereins
"Deutsch-Lanka Friendship Foundation", ist für die gesamte Organisation zuständig.
Er lebt mit seiner Familie in Galle. |
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Vinitha, hat ihren einzigen Sohn im Tsunami 2004 verloren. Sie hat seit 2005 in der Betreuung unserer Kinder eine neue Lebensaufgabe gefunden, die sie liebevoll wahrnimmt. Sie lebt im Kinderheim und kümmert sich Tag und Nacht um die Belange der Kinder.
Da unsere bisherige zweite Betreuerin Dulani geheiratet hat und im August 2011 unser Kinderheim verließ, suchen wir seit Monaten eine Betreuerin, die Vinitha bei ihren täglichen Pflichten tatkräftig unterstützt.
Seit 2012 unterstützt unsere Imasha Vinitha bei der Hausarbeit. Sie ist 16 Jahre alt und hat im Dezember 2011 die Schule verlassen. Imasha lebt bereits seit 2005 in unserem Kinderheim. Da sie leider das O-Level Examen nicht bestanden hat, kann sie jetzt in unserem Heim Erfahrungen in hauswirtschaftlichen Tätigkeiten sammeln und in zwei Jahren, wenn sie volljährig ist, entscheiden, was sie danach beruflich machen möchte.
Für die Kinderbetreuung suchen wir weiterhin eine zweite Betreuerin.
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Nitha ist unsere Köchin und hilft auch bei allen Arbeiten im Haus mit.
Zusammen mit ihren vier Kindern Nadika, Lahiru, Imasha und Dilhani haben wir sie im September 2005 bei uns aufgenommen.
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Unser Englisch- und Mathelehrer Desmand De Silva (links) im Gespräch mit Amarathunga
Damit wir die laufenden Kosten für unser Kinderheim auch auf Dauer sichern können, bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung.
Wie Sie uns unterstützen können:
- Mit der Übernahme einer Patenschaft helfen Sie mit, unseren Kindern eine gute Schulausbildung und einen Berufsabschluss zu sichern.
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Für alle Kinder im Chatura-Kinderheim konnten wir Patenschaften vermitteln.
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Noch ein Wort zu den Kinderpatenschaften
Alle Kinder werden uns per Gerichtsbeschluss oder auf Anordnung des Jugendamtes in Galle aufgrund schlimmer, familiärer Verhältnisse für vorerst drei Jahre übergeben.
Nach Ablauf dieser drei Jahre überprüfen die Behörden wieder, ob sich die Familiensituation des betreffenden Kinders verbessert hat und ob es wieder in seine Familie zurück kann. Oftmals werden uns die Kinder dann für weitere drei Jahre anvertraut.
Allerdings haben wir uns auch schon wiederholt von Kindern trennen müssen, da sie wieder zu ihrer eigenen Familie zurückgegeben wurden.
Das kann dazu führen, dass bei vermittelten Patenschaften, nach einer gewissen Zeit, das Kind nicht mehr in unserer Obhut ist.
Wir haben keine Möglichkeit gegen die Entscheidungen der Jugendbehörde Einspruch einzulegen. Sicherlich ist es auch für die Entwicklung des Kindes besser, wenn es wohlbehütet in der eigenen Familie aufwachsen kann.
Aber gerade da haben wir unsere Zweifel, ob die Behörden nach der Rückgabe an die Familie weiterhin überwachen, dass die Kinder regelmäßig zur Schule gehen und dass den Kindern nicht wieder in irgend einer Weise geschadet wird.
- Sie können aber auch gern unser gesamtes Kinderheim
mit einer Projektpatenschaft unterstützen, damit wir auch auf Dauer erfolgreich arbeiten können.

- Auch mit einer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Arbeit.
Werden Sie Mitglied in unserem Verein
Kinderhilfsprojekt Galle - Sri Lanka e.V
Über eine Spende auf unser Konto-Nr.74203 bei der
Sparkasse Südwestpfalz- BLZ 542 500 10 - freuen wir uns sehr.
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unsere Mädchen, die im Chatura-Kinderheim in Sri Lanka leben:
Im Januar 2012 haben wir Prashila Sathsarani bei uns aufgenommen.

Prashila Sathsarani, geb. 2000 - hat seit Januar 2012 eine Patin -
Seit Anfang November 2011 lebt Iresha in unserem Kinderheim.

Iresha Gayani, geb. 2002 - hat seit Dezember 2011 eine Patenfamilie
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Mitte Dezember 2010 haben wir die Schwestern
Malki (10) und Dilki (13) bei uns aufgenommen.
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Dilini Madushika
genannt Malki
geb. 2000
hat seit Oktober 2011 einen Paten |
Dilki, geb. 1997
-hat seit Januar 2012 eine Patin- |
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Ende Juni 2010 wurden uns die Schwestern Inoka, Mali und Kumari zur Betreuung übergeben.
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Inoka,
geb. 1994
hat seit April 2011 eine Patin |
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Nimesha Sandamali -genannt Mali-
geb. 2000
hat seit November 2011 Paten
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Kumari,
geb. 2003
hat seit November 2011 eine Patin
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| Seit Oktober 2009 leben die Schwestern Tarushi und Ishara bei uns. |
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Tarushi, geb. 2004-
hat seit Januar 2011 eine Patin - |
Ishara, geb. 2001
- hat seit Februar 2011 eine Patin - |
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Im Juni 2008 haben wir
Nisansala Sandamali bei uns aufgenommen.
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Nisansala Sandamali, geb.1999
- hat seit November 2008 eine Patin - |
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Im Juli 2007 wurden uns vom Gericht in Galle Disna und Sewwandi anvertraut.
Seit Juli 2009 lebt auch Nisansala, die kleinere Schwester von Disna und Sewwandi bei uns im Haus.
Die Behörden hatten sie vorher in einem staatlichen Waisenhaus untergebracht. Wir sind sehr glücklich darüber, dass die drei Schwestern jetzt zusammen aufwachsen können.
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Disna,
geb. 1997
- hat seit Januar 2009 einen Paten- |
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Sewwandi,
geb. 2002
- hat seit
September 2008 eine Patenfamilie- |
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Nisansala,
geb.2005
-hat seit Januar 2010 eine Patin -
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| Seit Juli 2006 lebt Nishanthi bei uns |
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Nishanthi,
geb. 1996
- hat seit Januar 2007 eine Patin - |
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| Im September 2005 haben wir die Schwestern
Imasha und Dilhani bei uns aufgenommen.
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Imasha,
geb. 1995
hat seit April 2011 einen Paten |
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Dilhani, geb.1998
hat seit Dezember 2009 eine Patin |
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Imasha und Dilhani haben durch den Tsunami 2004 ihren Vater verloren. Wie sollte es nun für sie weitergehen. Alles was sie hatten, hat die Flut mitgerissen.
Zusammen mit ihrer Mutter Nitha kämpften sie ums nackte Überleben, angewiesen auf Almosen und ohne Hoffnung lebten sie in einer Hütte am Rande der Stadt.
Als unser Freund Amaratunga von dem harten Schicksal der Familie hörte, wusste er, hier musste sofort geholfen werden.
Endlich haben sie ein richtiges Dach über dem Kopf, genug zum Leben und sogar ein eigenes Bett für jedes Kind. Jetzt können sie hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Unvorstellbar war die Freude und Dankbarkeit über das Glück, das ihnen zugefallen war.
Sie wollten es gar nicht glauben, dass es im fernen Deutschland Menschen gibt, die Geld gespendet haben, um ihnen zu helfen. In Sri Lanka konnten sie keine Hilfe erwarten, dort muss jeder sehen, wie er selbst zurecht kommt. Auch die soziale Absicherung, wie wir sie hier kennen, gibt es dort nicht.
Was wäre aus den Kindern geworden? Man mag es sich gar nicht vorstellen.
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